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Kamerasysteme

Dank der rasanten technologischen Entwicklung können wir für einige hundert Euros ein Kamerasystem kaufen, mit einer Auflösung, die sich selbst große Unternehmen noch vor einigen Jahren nicht leisten konnten, so dass es mittlerweile zum Standard wird, dass ein Familienhaus mit einem Kamerasystem ausgestattet ist.

Kamerasysteme nach Typ

Es gibt verschiedene Arten von Kamerasystemen (Sätzen),die völlig unterschiedlich sind. In diesem Artikel stellen wir Ihnen jeden Typ mit seinen wichtigsten Vor- und Nachteilen vor.

Analoge Kamerasysteme

Analoge Kamerasysteme bestehen aus analogen Kameras und einem digitalen Videorecorder (DVR). Gleichzeitig muss jede Kamera über ein Koaxialkabel direkt an den DVR angeschlossen werden. Die maximale Auflösung von analogen Kameras beträgt 720 TVL (TV Zeilen).

Vorteile:

  • kleiner Kaufpreis
  • einfache Konfiguration
  • vernachlässigbare Signalverzögerung
  • geringer Speicherbedarf

Nachteile: 

  • niedrige Auflösung
  • höhere Anforderungen an die Verkabelung
  • die Funktionalität der Kameras hängt vom DVR ab

Analoge Kamerasysteme gehören heute der Vergangenheit an und werden durch neuere AHD-Technologie ersetzt.

AHD Kamerasysteme

AHD steht für Analog High Deifinition. Es handelt sich daher um eine neue Technologie, mit der analoge Kameras in HD-Auflösung bis zu 4K aufnehmen können. Das Funktionsprinzip ist dann das gleiche wie bei analogen Systemen. Daher muss jede Kamera mit einem Koaxialkabel direkt an den DVR angeschlossen werden, während der verwendete DVR die AHD-Technologie unterstützen muss. In unserem Angebot finden Sie nur Hybridrekorder, die sowohl analoge als auch AHD-Kameras unterstützen.

Wenn Sie das vorhandene analoge Kamerasystem ändern möchten, ist der Ersatz für AHD die beste Wahl, da es ausreicht, die Kameras und den Rekorder auszutauschen, während Sie die vorhandene, bereits verlegte Verkabelung, verwenden können.

Vorteile: 

  • kleiner Kaufpreis
  • einfache Konfiguration
  • hochauflösend
  • Möglichkeit, vorhandene Kabel von originalen analogen Systemen zu verwenden
  • vernachlässigbare Signalverzögerung
  • Videosignalübertragung bis zu einer Entfernung von 500 Metern

Nachteile: 

  • höhere Verkabelungsanforderungen als IP-Kamerasysteme

IP Kamerasysteme

IP-Kamerasysteme unterscheiden sich von anderen hauptsächlich durch die Signalverarbeitung von Kameras. Während analoge und AHD-Kamerasysteme mit einem unverarbeiteten analogen Signal arbeiten, das nur im Rekorder digitalisiert wird, digitalisieren und komprimieren IP-Kameras das Signal direkt in sich selbst und übertragen es dann an das Datennetz. Wie bei herkömmlichen Computernetzwerken können IP-Kamerasysteme problemlos erweitert werden. Während es bei analogen Systemen immer möglich ist, das Signal von nur einer Kamera mit einem Kabel zu leiten, können wir bei IP-Kamerasystemen Daten von mehreren Kameras über einen Schalter verbinden und sie dann mit nur einem Kabel führen.

IP-Kameras haben normalerweise HD- und höhere Auflösungen und können mit erweiterten Funktionen ausgestattet werden, einschließlich integrierter Videoanalyse (z. B. Kennzeichenerkennung, Gesichtserkennung, Erkennung fehlender Objekte usw.).

Vorteile: 

  • hochauflösend
  • erweiterte Funktionen
  • Sie können nicht nur auf einem externen Recorder aufnehmen, sondern auch direkt auf eine lokale Micro-SD-Karte oder einen PC
  • einfache Erweiterbarkeit
  • Verwendung von Datenkabeln
  • höheres Sicherheitsniveau

Nachteile: 

  • schwierigere Konfiguration
  • größere Übertragungsverzögerung
  • hohe Anforderungen an das Datennetz
  • höherer Kaufpreis

Drahtlose Kamerasysteme

Drahtlose oder WiFi-Kamerasysteme sind IP-Kamerasysteme, die durch WiFi erweitert werden und somit die Fähigkeit zur drahtlosen Kommunikation bieten. Der DVR verfügt über einen direkt integrierten leistungsstarken WLAN-Router, der sein eigenes, verstecktes WLAN-Netzwerk überträgt. Die im Set verfügbaren Kameras werden voreingestellt geliefert, sodass sie automatisch eine Verbindung zu diesem WiFi-Netzwerk herstellen. Da IP-Kameras direkt mit dem DVR kommunizieren, belasten sie unser Computernetzwerk nicht. Unter optimalen Bedingungen können die Kameras bis zu 100 Meter vom WiFi-DVR entfernt aufgestellt werden. Bei Verwendung in einem Gebäude, in dem die Kameras keinen direkten Blick auf den DVR haben, liegt der maximale Abstand zwischen 20 und 50 Metern.

Vorteile: 

  • einfache Installation (Plug & Play)
  • Sie müssen nur die Kameras mit Strom versorgen
  • hochauflösend
  • getrennter Betrieb vom vorhandenen Computernetzwerk = höhere Stabilität (das Kamerasystem belastet das Netzwerk nicht und ist gleichzeitig nicht mit Problemen aus diesem Netzwerk belastet)

Nachteile: 

  • höherer Kaufpreis (wird jedoch durch Einsparungen bei der Installation ausgeglichen)
  • größere Übertragungsverzögerung im Vergleich zu analogen Systemen

Secutek-Funkkamerasets werden dank ihrer hervorragenden Parameter und einfachen Installation und Bedienung immer beliebter. Das Secutek KS4-2W WiFi-Kamerasystem ist vor allem aufgrund eines sehr guten Verhältnisses von Leistung und Preis eine der beliebtesten Lösungen.

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